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Diplomarbeiten


Zur Zeit betreute Diplomarbeiten
Thema Diplomand/in Ort
Wie Frauen es schaffen ihre Emotionen in Reaktion auf olfaktorische und visuelle Stimuli zu regulieren - eine vergleichende psychophysiologische Untersuchung zwischen sozial ängstlichen und nicht-ängstlichen Frauen
Antje Dedekind
Düsseldorf
Der Einfluss von Depressivität auf die olfaktorische Wahrnehmung
Julia Wied
Düsseldorf
Validierung einer laborexperimentellen Aggressionsinduktion
Annette Sobota
Düsseldorf


Abgeschlossene Diplomarbeiten
Thema Diplomand/in Ort Jahr
Wie sozial ängstliche Frauen Emotionen auf visuelle und chemosensorische Angstreize regulieren können Dominique Schaub
Düsseldorf 2010
Emotionsregulation bei Darbietung von ängstlichen Gesichtern und chemosensorischen Angstsignalen Sonja Meyer
Düsseldorf 2009
Wie emotionale Gesichter uns beeinflussen - eine peripherphysiologische Studie Patrick Kok
Düsseldorf 2009
Evaluation einer Paralleltestversion zu einem neu entwickelten Geruchsdiskriminationstest Sarah Ulrich
Düsseldorf 2009
Vergleichende Erfassung des episodischen Gedächtnisses: Vom Tier zum Menschen Carolin Jungbluth
Düsseldorf 2009
Fragebogen zur Erfassung der sexuellen Orientierung Tim Niebuhr
Düsseldorf 2008
Wahrnehmung putativer menschlicher Pheromone bei homosexuellen und heterosexuellen Männern Sylvia Schablitzky
Düsseldorf 2008
Verbesserung von Geruchs- und Gedächtnisleistungen bei älteren Menschen durch Geruchstraining Sabine Petersen
Kiel 2007
Chemosensorische Kommunikation von Aggression und / oder Dominanz
- eine CSEKP-Studie -
Conny Staffend
Kiel
2007
Tragen chemosensorische Reize zur emotionalen Kommunikation des Menschen bei?- Eine Studie zum Einfluss von Aggressions- und Dominanzsignalen auf den Startle-Reflex, die elektrodermale Aktivität, sowie auf die Wahrnehmung von Gesichtern
Maren Hawighorst
Kiel 2007
Gibt es ein chemisch definierbares chemosensorisches Angstsignal im menschlichen Achselschweiss?
Sonja Wencker
Kiel 2007
Ruft die Darbietung des humanen Chemosignals für Angst bei Patienten mit einer sozialen Phobie eine Veränderung in der Wahrnehmung von Gesichtsausdrücken, im Schreckreflex sowie der elektrodermalen Aktivität hervor? Simone Stojan
Kiel 2006
Tragen chemosensorische Reize zur emotionalen Kommunikation des Menschen bei?- Eine Studie zum Einfluss männlicher Angstsignale auf den Startle-Reflex und die elektrodermale Hautleitfähigkeit bei sozial ängstlichen und sozial nicht ängstlichen Männern Mareike BarzKiel2006
Tragen chemosensorische Reize zur emotionalen Kommunikation des Menschen bei?- Eine Studie zum Einfluss weiblicher Angstsignale auf den Startle-Reflex und die elektrodermale Hautleitfähigkeit bei sozial ängstlichen und sozial nichtängstlichen Männern Susann Katschinski Kiel 2006
Wie reagiert unser Gehirn auf männliche chemosensorische Angstsignale?
Eine EKP- Studie mit ängstlichen und nichtängstlichen Männern
Charlotte Nesselrode Kiel 2006
Unterstützen menschliche Chemosignale die emotionale Kommunikation beim Menschen? Eine Untersuchung zum Einfluss von weiblichen Angstsignalen auf das emotionsspezifische Priming der Wahrnehmung von Gesichtsausdrücken bei sozial ängstlichen und sozial nichtängstlichen Frauen Claudia Rachow Kiel 2006
Findet durch die Wahrnehmung menschlichen Angstgeruchs eine emotionale Beeinflussung statt? - Modulation des Startle -Reflexes und der elektrodermalen Aktivität durch männlichen Angstgeruch bei ängstlichen und nichtängstlichen Frauen Diana Revent Kiel 2006
Priming- Experiment zur Untersuchung der Wahrnehmungsbeeinflussung von emotional getönten Gesichtsausdrücken durch Chemosignale ängstlicher Männer bei sozial ängstlichen und sozial nichtängstlichen Frauen Janna Zedlitz Kiel 2006
Chemosensorische Angstsignale im weiblichen Achselschweiß. Eine CSEKP-Studie mit ängstlichen und nichtängstlichen Männern Nicola Zulauf Kiel 2006
Versetzt uns die Perzeption von Angstgeruch in Alarmbereitschaft? - Modulation des Startle -Reflexes und der elektrodermalen Aktivität durch weiblichen Angstgeruch bei ängstlichen und nicht ängstlichen Frauen Anna-Christine Göttsch Kiel 2005
Stromdichteanalyse im EEG: Darstellung und praktische Anwendung am Beispiel emotionsabhängiger Geruchswahrnehmung Dennis Grailich Kiel 2005
Kortikale Aktivität bei selektiver Aufmerksamkeit auf olfaktorische Reize: Eine fMRT-Studie
Verena Frohnes Kiel 2004
Störungsspezifische Verarbeitung olfaktorischer und visueller Information bei Schizophrenie Mirko Goedelt Kiel 2003
Experimentelle Emotionsinduktion und frontale Alpha-Aktivität Dennis Küster Kiel 2003
Modulation zentralnervöser Chemosensorik durch Emotionen Joachim Laudien Kiel 2003
Depression und olfaktorische Chemosensorik Julia Lembcke Kiel 2003
Untersuchung zum emotionsspezifischen Priming der Wahrnehmung von Gesichtsausdrücken durch menschlichen Angstgeruch Anne Ohrt Kiel 2003
Untersuchung zur prä-attentiven Modulation emotionaler Verhaltensprozesse durch menschlichen Angstgeruch Alexander Prehn Kiel 2003
Depression und trigeminale Chemosensorik Ina Reese Kiel 2003
Auswirkung von Botulinumtoxin-A auf die Produktion von Geruchsstoffen bei Hyperhidrosepatienten Thorsten Ehmke Kiel 2002
Bedingungsfaktoren für die Entwicklung von Geruchsaversionen während der Schwangerschaft Emelie Bruß Kiel 2001
Die zentralnervöse Geruchsverarbeitung bei Schizophrenen Gabriele Hellmann Kiel 2001
Behaviorale Konsequenzen subliminaler Androstenon-Exposition bei homosexuellen Männern und heterosexuellen Frauen Brigitte Jahnke Kiel 2001
Ist die abweichende zentralnervöse Geruchsverarbeitung bei Patienten mit Major Depression ein Traitmarker? Ute Eggers Kiel 1999
Geruchswahrnehmung und -bewertung bei Patienten mit Major Depression Alexandra Miranda Kiel 1999
Zentralnervöse Geruchsverarbeitung bei Patienten mit Major Depression Ninja Raack Kiel 1999
Verändert das Ausmaß der Ängstlichkeit bei Patienten mit Major Depression die emotionale und Geruchs-Verarbeitung? Barbara Wilde Kiel 1999
Emotionalität und Geruchswahrnehmung Margarete Nysterud Kiel 1998
Der Einfluß des HLA-Typus auf die Ausprägung und Wahrnehmung von Körpergerüchen Claudia Müller Kiel 1998
Die Einschätzung der Geruchseigenschaften von Androstenon durch Frauen in Abhängigkeit von Temperatur und Erwartungshaltung Roland Rappenus Kiel 1998
Induzierbarkeit geruchlicher Sensitivität bei spezifischer Anosmie durch Duft-Exposition Regina Möller Kiel 1997
Die Bedeutung induzierter Androstenon-Sensitivität für die Körpergeruchswahrnehmung Karin Rogalski Kiel 1997
Die Abhängigkeit der olfaktorischen Empfindlichkeit von der Tageszeit K.-Olliver Schulz Kiel 1996
    Sonntag, 14. 03. 2010


Adresse

 

Biologische Psychologie
und Sozialpsychologie

Institut für Experimentelle Psychologie

Heinrich-Heine-Universität
Gebäude 23.02
Universitätsstr. 1
40225 Düsseldorf

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Letzte Änderung: 13.01.2010, 12:12
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