Patrick D. Gajewski
Dr. rer. nat. (Dipl.-Psych.)


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Heinrich-Heine University of Düsseldorf
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Leibniz Research Centre for Working Environment and Human Factors
Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo)
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44139 Dortmund, BRD
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E-mail: gajewski@ifado.de
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AKTUELLE PROJEKTE

Einfluss von genetischen Polymorphismen und neuropathologisch wirksamen Infekten auf Kognition im Alter:
In Kooperation mit der Projektgruppe Systemtoxikologie am IfADo sowie Institut für kognitive Neurowissenschaften der RUB wird der umfangreichen Datensatz der Dortmunder Altersstudie im Hinblick auf genetische Unterschiede ausgewertet. In der ersten Analyse wurden Effekte funktioneller Val66Met-Polymorphismen des BDNF auf exekutive Funktionen und ihr Einfluß auf die Trainingseffekte untersucht. Die Gruppenunterschiede werden mithlife der Verhaltens- und EKP-Parameter analysiert. Neben BDNF-Polymorophismen werden Effekte von TNF-Alpha und GRIN2B sowie Infektionen wie Toxoplasmose auf die neurokognitiven Funktionen im Alter untersucht.


GEPLANTE PROJEKTE

Innovationsfähigkeit und Kreativität von altersgemischten Teams in mittleren Unternehmen stärken und fördern (INNOKAT)
In dem Verbundvorhaben wird ein neuartiger Lösungsansatz zur Förderung der Innovationsleistungen von mittelgroßen Betrieben basierend auf der Etablierung altersgemischter Arbeitsgruppen entwickelt, erprobt und evaluiert. Dabei werden einzelne Maßnahmen, wie individuelles Training von Beschäftigten, Training von Vorgesetzten miteinander kombiniert und als Ganzes auf ein Unternehmen übertragen. Ziel des Vorhabens ist es, Randbedingungen zur Förderung des Innovationspotenzials älterer Beschäftigter im betrieblichen Alltag zu bündeln, sowie in ihren betriebswirtschaftlichen Wirkungen durch arbeits- und betriebswirtschaftliche Analysemethoden zu bewerten. Hierdurch werden Erkenntnisse der Grundlagenforschung direkt in die Arbeitsprozesse von mittelgroßen Unternehmen integriert. Die Projektgruppe „Altern und ZNS Veränderungen“ verfolgt das Ziel, durch maßgeschneiderte kognitive Trainings in Form von mehrmonatigen Workshops das Innovationspotenzial der älteren Beschäftigten auf einer individuellen Ebene zu entfalten. Die kognitiven Änderungen werden mithilfe von EEG-Daten und in Form von psychologischen Leistungsaufgaben erhoben.
Die Innovationsfähigkeit wird durch ene Reihe von neu entwickelten Messinstrumenten erfaßt.
Beteiligte und Aufgaben:
• Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo): Innovationsförderung durch direkte Intervention bei Arbeitnehmern und Management
• RWTH Aachen: Entwicklung eines Betriebsmanagements unter Innovationsaspekten
• Ruhr-Universität Bochum: Markt- und kundenbezogenes Einflussfaktorenmodell zur Messung des Innovationspotentials, das durch die Interventionen in den Betrieben entsteht
(finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Neuropsychoeconomics
In Kooperation mit dem Institut "Leonardo da Vinci" und Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering an der Universität Bochum wird versucht Entscheidungen im angewandten Kontext mithlife der Verhaltens- und EKP-Parameter zu analysieren. Die Kooperation hat eine interdisziplinäre Verknüpfung der Neurowissenschaften mit den Wirtschaftswissenschaften zum Ziel. Ziel ist es nicht nur die Entscheidungen auszuwerten, sondern deren Gründe und Motive zu betrachten.


ABGESCHLOSSENE PROJEKTE

PFIFF 2 : Umsetzung des Programms zur Förderung und zum Erhalt intellektueller Fähigkeiten für ältere Arbeitnehmer
Im Rahmen von PFIFF 1 wurde eine Untersuchung zu altersbegleitenden und arbeitsplatzbedingten Veränderungen der kognitiven Leistungsfähigkeit mithilfe von Verhaltensdaten und Messung der ereigniskorrelierten Potenziale (EKP) durchgeführt. Auf der Grundlage der Ergebnisse, die zeigten, daß ältere Arbeitnehmer aus dem taktgebundenen Produktions- und Montagebereich Beeinträchtigungen der kognitiven Funktionen, und vor allem des Arbeitsgedächtnisses aufweisen, die auch in elektrophysiologischen Parametern erkennbar waren, wurde ein Trainingsprogramm etabliert, in dem Stressbewältigung in Kombination mit PC-gestützen kognitiven Training an knapp 160 Fließbandarbeitern über einen Zeitraum von 3 Monaten durchgeführt wird. Dabei wird die Stichprobe per Zufall in meherer Trainings- und Kontrollgrupen unterteilt. Es werden persönlichkeits-, soziodemographische und arbeitsbezogenen Daten, eine umfangreiche neuropsychologische Diagnostik und eine elektrophysiologische sowie eine neuroendokrinologische Untersuchung vor und nach dem Training und 3 Monate später durchgeführt.Die Ergebnisse weisen darauf hin, daß die durch langjährige monotone Arbeit verursachte Beenträchtigung der kognitiven Funktionen durch ein PC-gestütztes Training kompensiert werden kann und diese Verbesserung mindestens 3 Monate nach dem Training anhält. Diese Befunde werden durch eine Reihe von psychometrischen und elektrophysiologischen Daten bestätigt.

(unterstützt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen von INQA)

DORTMUNDER ALTERSSTUDIE : Programm zur Förderung der kognitiven Leistungsfähigkeit bei Senioren
In dieser Studie wird untersucht, inwieweit diverse Trainingsmaßnahmen (körperliches Fitneßtraining, PC-gestütztes Gehirnjogging, Gymnastik/Entspannung), appliziert über einen Zeitraum von 4 Monaten, die kognitiven Basis- und Kontrollfunktionen bei Senioren verbessern. Zum Vergleich wird eine passive Kontrollgruppe im Abstand von 4 Monaten untersucht. Die kognitiven Funktionen werden vor und nach dem Training durch neuropsychologische Tests, Fragebögen und eine PC-gestützte Versuchsbatterie mit Tests zum Aufgabenwechsel, visueller Suche, Antisakkaden, Stroop-, und Doppelaufagabeninterferenz, N-Back und Go/NoGoParadigmen untersucht. Dabei wird das EEG aufgenommen. An dieser Studie nehmen 142 Personen teil, die älter als 65 Jahre sind. Die Ergebnisse zeigen, dass Papier und Bleistift, als auch ein PC-gestützes Gehirntraining eine Reihe von kognitiven Funktionen bei Senioren verbessert. Dies spiegelt sich auch in signifikanten Veränderungen der Hirnströme wider. Die körperliche Trainingsgruppe zeigte ebenfalls Verbesserungen, allerdings in anderen Funktionen was darauf hinweist, dass beide Trainingsarten selektiv wirken und sich durch ein kombiniertes Training ggf. ergänzen können.
(unterstützt vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.)

PFIFF : Programm zur Förderung und zum Erhalt intellektueller Fähigkeiten für ältere Arbeitnehmer
Im Rahmen von PFIFF werden Maßnahmen erarbeitet, die zum Erhalt und zur Förderung der geistigen Leistungsfähigkeit von älteren Beschäftigten beitragen. Ausgangspunkt war eine modellhafte Untersuchung zu altersbegleitenden und arbeitsplatzbedingten Veränderungen der kognitiven Leistungsfähigkeit mithilfe von Verhaltensdaten und Messung der ereigniskorrelierten Potenziale (EKP), die an 91 Probanden der Adam Opel AG in Bochum durchgeführt wurde. Die Studie ist eine Kooperationsarbeit zwischen dem Leibniz Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfaDo), dem Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering der Universität Bochum, der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin sowie der Gesellschaft für Gehirntraining. Broschüre (PDF, 1MB)

(unterstützt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen von INQA)

Quellen von Kosten beim Wechsel zwischen kognitiven Aufgaben
Neuere Befunde sprechen für eine kritische Beteiligung der Interferenz während der Reaktionsauswahl für die Entstehung von residualen Wechselkosten (Schuch & Koch, 2003). Auf der anderen Seite lassen sich massive Kosten beobachten, wenn sich Probanden auf eine angekündigte Aufgabe vorbereiten, die sich jedoch als falsch erweist, auch wenn in diesem Fall keine Reaktionsauswahl getroffen werden kann (Kleinsorge, Gajewski & Heuer, 2005). Es scheint, daß man zwei Arten von Wechselkosten unterschieden kann: Kosten, die aufgrund von Interferenz während der Reaktionsauswahl auftreten und solche, die aus einer Revision von inkorrekten Voreinstellungen resultieren. Zu diesem Zweck wurden drei EKP-Versuche mit kombinierten Aufgabenwechsel und 1.Go-Nogo, 2. Go-Signal-Delay bzw. 3. Stop-Signal Paradigmen durchgeführt.
(unterstützt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, SPP 1107)
Kognitive Kontrolle von Handlungen
In dem Projekt wurde mit Hilfe ereigniskorrelierter Potentiale (EKP) Verarbeitung von konflikthaften Informationen untersucht. Wenn eine Vorinformation mit der tatsächlich relevanten nicht übereinstimmt, entstehen Zeit- und Fehlerkosten. Die Frage die das Projekt zu klären versucht, ist inwieweit eine strategisch induzierte Veränderung dieser Kosten eintritt, wenn Häufigkeit von falscher Vorinformation manipuliert wird, sowie wie sich diese Verhaltensanpassung in hirnelektrischen Potentialen abbildet. Dabei wurde insbesondere die mit kognitiver Kontrolle von Handlungen assoziierte frontozentrale N2 betrachtet. Die Ergebnisse weisen darauf hin, daß das Potential mit Reaktionsauswahl zusammenhängt, die durch konflikthafte Vorinformation verzögert wird.
Mechanismen der Gesichterverarbeitung
Forschungsergebnisse deuten darauf hin, daß sich Prozesse der Gesichterverarbeitung von den Prozessen der Objekterkennung unterscheiden. Dies impliziert eine Spezifität in der funktionellen Organisation des visuellen Verarbeitungssystems. Ein Alternativansatz besagt, daß es kein gesichtsspezifisches Verarbeitungssystem gibt, sondern sich eine Präferenz für Gesichter aufgrund von Erfahrung etabliert. Nach der sog. Expertisenhypothese kann jede weitere Kategorie zum Objekt der Expertise werden. In dem folgenden Projekt wurden Gesichter unterschiedlicher Menschenrassen, sowie nichtmenschliche Gesichter verwendet, um der Frage nachzugehen, ob sich die Verarbeitung der Gesichter der eigenen Rasse von der der anderen Rassen und anderen Primatengesichtern unterscheidet.

WERDEGANG

seit 01.01.2012
Stellvertretender Projektleiter der Projektgruppe "Altern und ZNS-Veränderungen"
seit 01.08.2007
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IfADo in der Projektgruppe "Altern und ZNS-Veränderungen"
01.08.2001 - 31.07.2007
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IfADo im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms SPP 1107 "Exekutive Funktionen"
15.07.2005
Promotion an der Mathematisch-Naturwissenschftlichen Fakultät der HHU Düsseldorf (Thema: Enkodierungsprozesse beim Aufgabenwechsel)
seit 01.05.1998
Mitarbeiter am Institut für Experimentelle Biologische Psychologie an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf (Prof. Dr. Petra Stoerig)
1994 - 2000
Studium der Psychologie an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf mit dem Schwerpunkt klinische und physiologische Psychologie, Nebenfach Psychiatrie
PUBLIKATIONEN (peer-reviewed)
Gajewski, P.D., Stoerig P. (2011). N170 - an index of categorical face perception? An ERP study of human, nonhuman primate and dog faces. Journal of Psychophysiology, 25, 174-179.
Gajewski, P.D., Falkenstein, M. (2011). Neurocognition of Aging in working environments. Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung (ZAF) /Journal for Labour Market Research, 44, 307-320.
Gajewski, P.D., Hengstler, J. Golka, K., Falkenstein, M. Beste C. (2011). The Met-allele of the BDNF Val66Met polymorphism enhances task switching in elderly. Neurobiology of Aging, 32, 2327, e7-e19.
Wild-Wall, N., Falkenstein, M., Gajewski, P.D. (2011). Age-related differences in working memory performance in a 2-back task. Frontiers in Psychology, 2, 186.
Gajewski, P.D., Falkenstein, M. (2011). Diversity of the P3 in the task-switching paradigm. Brain Research, 1411, 87-97.
Gajewski, P.D., Wild-Wall, N., Erdmann, U., Schapkin, S., Freude, G., Falkenstein. M. (2010). Effects of aging and job demands on cognitive flexibility assessed by task switching. Biological Psychology, 85, 189-199.
Gajewski, P.D., Kleinsorge, T. Falkenstein, M. (2010). Electrophysiological correlates of residual switch costs. Cortex, 46, 1138-1148.
Gajewski, P.D., Wild-Wall, N., Hoffmann, S., Falkenstein. M. (2009). Ereigniskorrelierte Potenziale: Ansatz, Parametrisierung und Analyseverfahren. Neuroforum, 4, 124-129.
Wild-Wall, N., Gajewski, P.D., Falkenstein, M. (2009). Kognitive Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 42, 299-304.
Gajewski, P.D., Schlegel, K, Stoerig, P. (2008). Effect of human race and face inversion on the N170. Journal of Psychophysiology, 22, 157-165.
Gajewski, P.D., Stoerig, P., Falkenstein, M. (2008). ERP – correlates of response selection in a response conflict paradigm. Brain Research, 1189, 127-134.
Kleinsorge, T. & Gajewski, P.D. (2008). Task switching based on externally presented versus internally generated information. Psychological Research, 72, 501-514.
Kleinsorge, T. & Gajewski, P.D. (2007). Transformation of task components into an integrated representation during task switching. Acta Psychologica, 125, 334-345.

Kleinsorge, T. & Gajewski, P.D. (2006). Pending intentions: Effects of prospective task encoding on the performance of another task. Psychological Research, 70, 157-169.

Kleinsorge, T., Gajewski, P.D. Heuer, H. (2005). Task sets under reconstruction: Effects of partially incorrect precues. Quarterly Journal of Experimental Psychology, 58A (3), 521-546.
Kleinsorge, T., Gajewski, P.D. (2004). Preparation for a forthcoming task is sufficient to produce subsequent shift costs. Psychonomic Bulletin & Review, 11 (2), 302-306.
Kleinsorge, T., Schmidtke, V., Gajewski, P.D. Heuer, H. (2003). The futility of explicit knowledge of sequence of tasks. European Journal of Cognitive Psychology, 15 (3), 455-469.
 
MONOGRAPHIEN und FORSCHUNGSBERICHTE
Gajewski, P.D., Falkenstein, M., Stahn, C., Zülch, J., Haas, K., Rose, U., Freude, G. (2011). Abschlussbericht PFIFF 2: Umsetzung des Programms PFIFF - Training zur Förderung von Gesundheit und geistiger Leistungsfähigkeit bei älteren Arbeitnehmern. Dortmund: Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)
Gehlert, T., Gajewski, P.D., Falkenstein, M. (2011). Unfallforschung kompakt. Kognitives Training im Alter. Berlin: GDV, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft.
Gajewski, P.D. Wipking, C., Falkenstein, M. (2010). Dortmunder Altersstudie: Studie zur Förderung der Hirnleistungsfähigkeit bei Älteren. Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., Unfallforschung der Versicherer, Berlin: Forschungsbericht, VV 04.
Gajewski, P.D., Falkenstein, M. (2010). Fluide kognitive Funktionen bei Beschäftigten in der Automobilindustrie In: Förderung und Erhalt intellektueller Fähigkeiten für ältere Arbeitnehmer: Abschlussbericht des Projekts "Pfiff" (S. 31-39) Hrsg.: Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA); INQA-Bericht, 39.
Falkenstein, M., Gajewski, P.D. (2010). Denksport hilft Unfälle zu vermeiden: das Übungsheft. Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., Unfallforschung der Versicherer, Berlin.
Gajewski, P.D., Falkenstein M: Fluide kognitive Funktionen bei Beschäftigten in der Automobilindustrie. In: Freude G, Falkenstein M, Zülch J (Bearb.): Förderung und Erhalt intellektueller Fähigkeiten für ältere Arbeitnehmer. Abschlussbericht des Projekts “Pfiff” (S 31-39). Dortmund: Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), 2009 (2010) (INQA-Bericht, Nr. 39)
Gajewski, P.D. (2010). Training von kognitiven Funktionen bei Beschäftigten der Automobilindustrie: Grundlagenforschung und ihre Anwendung im Rahmen von Projekt PFIFF
In: Gesundheit, Qualifikation und Motivation älterer Arbeitnehmer - messen und beeinflussen: Dokumentation der Tagung am 01. und 02. Oktober 2009 in Bonn (S. 102-109) / Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung (Hrsg.). Köln.
Freude G, Falkenstein M, Wild-Wall N, Gajewski, P.D., Zülch J, Stahn C, Sturm P, Pech E: Geistig fit im Beruf! Wege für ältere Arbeitnehmer zur Stärkung der grauen Zellen. INQA, Initiative Neue Qualität der Arbeit. Dortmund: BAuA, (2008)
 
ABSTRACTS und KONFERENZBEITRÄGE
Gajewski, P.D., Falkenstein, M. (2011). Improvement of cognition and electrophysiological brain activity in older adults after training: comparison between cognitive, physical and relaxation training. Aging Clinical and Experimental Research, 23, 161.
Gajewski, P.D., Wild-Wall, N., Falkenstein, M. (2011).Electrophysiological correlates of improvement in visual search task after a broad cognitive training in aging. Journal of Psychophysiology, 25 (Suppl 1), 12.
Wild-Wall, N., Gajewski, P.D., Falkenstein, M. (2011). Age-related differences in neurocognitive processing during high working memory load. Journal of Psychophysiology, 25 (Suppl 1), 30.
Wipking, C., Gajewski, P.D, Falkenstein, M. (2011). Electrophysiological correlates of improvement in a Stroop task after cognitive training in healthy aged persons. Journal of Psychophysiology, 25 (Suppl 1), 45.
Wild-Wall, N., Gajewski, P.D., Falkenstein, M. (2011). Zusammenhänge kognitiver Funktionen mit den Arbeitsplatzanforderungen bei älteren Produktionsbeschäftigten. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg.), Schütte M (Schriftltg): Mensch, Technik, Organisation - Vernetzung im Produktentstehungs- und -herstellungsprozess. 57. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft, Techn. Univ. Chemnitz, 23.-25.03.2011 (S 61-65). Dortmund: GfA-Press
Gajewski, P.D.; Wild-Wall, N.; Falkenstein, M. (2010). Effekte von langfristigen Arbeitsplatzanforderungen auf exekutive Funktionen bei älteren Beschäftigten: Eine elektrophysiologische Studie Zeitschrift für Neuropsychologie, 21, S. 204.
Gajewski, P.D. Wipking, C. (2010). Trainingsinduzierte Reduktion der Interferenzanfälligkeit in einer Stroop-Aufgabe bei Älteren: Eine elektrophysiologische Studie. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 43, S. 38.
Gajewski, P.D., Wild-Wall, N., Falkenstein, M. (2010). Trainingsinduzierte Veränderung der Aufmerksamkeitsleistung in der visuellen Suche bei Älteren: eine elektrophysiologische Studie. In: Frings C, Mecklinger A, Wentura D, Zimmer HD (Hrsg.): Beiträge zur 52 Tagung experimentell arbeitender Psychologen, 22.-24. März 2010 Saarbrücken (S. 39). Lengerich: Pabst Science Publ.
Gajewski, P.D. Wild-Wall, N., Falkenstein, M. (2009). Einfluß von Arbeitsplatzanforderungen auf kognitive Kontrollfunktionen bei älteren Beschäftigten: eine psychophysiologische Studie
In: Arbeit, Beschäftigungsfähigkeit und Produktivität im 21. Jahrhundert: Bericht zum 55. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 4.-6. März 2009, Dortmund (S. 373-376) Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V.; Schriftltg.: Martin Schütte. Dortmund: GfA-Press, 2009.
Freude, G., Falkenstein, M., Gajewski, P.D., Wild-Wall, N. (2008). Geistig fit im Beruf! : Wege für ältere Arbeitnehmer zur Stärkung der grauen Zellen ; INQA, Dortmund: BAuA.
Kleinsorge, T., Gajewski P.D. (2007). Switching among two-component tasks. In: Final Meeting of the DFG Priority Program on Executive Functions (SPP 1107), 19.-22.7.2007, in Oegstgeest/Leiden Netherlands.
Gajewski, P.D., Falkenstein, M. & Kleinsorge, T. Relationship between residual switch costs and the frontocentral N2. Abstracts of the Meeting of the German Society of Psychophysiology, June 7-10 2007, Dortmund. Journal of Psychophysiology.
Gajewski, P.D., Kleinsorge,T., Falkenstein, M. (2007). Elektrophysiologische Korrelate der residualen Wechselkosten. In Wender, K.F., Mecklenbräuker, S., Rey, G.D., Wehr, T. (Hrsg.). Experimentelle Psychologie. Beiträge zur 49. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (S. 277). Lengerich, Berlin, Rom, Riga, Wien, Zagreb: Pabst Science Publishers.
Kleinsorge, .T, Gajewski, P.D. (2007). Effects of conflicting task cues on task-switching performance based on externally presented versus internally generated task information. In: Experimental Psychology Society (Ed.): Edinburgh Meeting, 4-7 July 2007, joint with the Psychonomic Society (pp 50-51). Edinburgh UK.
Gajewski, P.D. & Kleinsorge, T. (2005). Transformation of task features into an integrated representation during task switching. Arbeitstreffen des DFG - Schwerpunktprogramms SPP 1107 - 'Exekutive Funktionen'. November 2005, Fulda.
Gajewski, P.D. & Kleinsorge, T. (2004). Effects of Task Precues. Berichtstreffen des DFG - Schwerpunktprogramms SPP 1107 - 'Exekutive Funktionen'. December 2004, Max Planck Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, München.
Gajewski, P.D. & Kleinsorge, T. (2004). Pending Intentions and multiple sources of interference. Arbeitstreffen des DFG - Schwerpunktprogramms SPP 1107 - 'Exekutive Funktionen'. Juni 2004, Fulda.
Gajewski, P.D., Falkenstein, M. & Stoerig. P. (2004). Behavioral and electrophysiological correlates of response conflict in a cueing task. Abstracts of the Meeting of the German Society of Psychophysiology, June 10-12 2004, Freiburg. Journal of Psychophysiology, Vol. 18, 4.
Gajewski, P.D., Falkenstein, M. & Stoerig. P. (2004). Behavioral and electrophysiological correlates of response conflict in a cueing task. The Evoked Potentials International Conference XIV, March 28-31 2004, Leipzig.
Gajewski, P.D. & Kleinsorge, T. (2004). Modulation einer merkmalsbasierten Aufgabenrepräsentation beim Wechsel zwischen zweidimensionalen kognitiven Aufgaben. In D. Kerzel, V. Franz, K. Gegenfurtner (Hrsg.), Experimentelle Psychologie, Abstracts der 46. Tagung experimentell Arbeitender Psychologen (S. 84). Lengerich, Berlin, Rom, Riga, Wien, Zagreb: Pabst Science Publishers.
Gajewski, P.D. & Kleinsorge, T. (2003). Task representations involved in task shifting. Arbeitstreffen des DFG - Schwerpunktprogramms SPP 1107 - 'Exekutive Funktionen'. December 2003, Fulda.
Gajewski, P.D. & Kleinsorge, T. (2003). Disruption of the featural task representation induced by backward masking. Arbeitstreffen des DFG - Schwerpunktprogramms SPP 1107 - 'Exekutive Funktionen'. Juli 2003, Fulda
Gajewski, P.D. & Kleinsorge, T. (2003). Precuing pairs of tasks. Arbeitstreffen des DFG - Schwerpunktprogramms SPP 1107 - 'Exekutive Funktionen'. Juli 2003, Fulda.
Gajewski, P.D. & Stoerig. P. (2003). The inhibition of stimulus-response set - ERP-effects of invalid cues. Abstracts of the Meeting of the German Society of Psychophysiology, June 19-21 2003, Würzburg. Journal of Psychophysiology , Vol. 17, No. 3, 2003.
Stoerig, P.D. & Gajewski, P. (2003). Die N170 bei Betrachtung Menschen-, Affen-, und Hundegesichtern. Eine EKP-Untersuchung zur strukturellen Analyse von Gesichtern. In J. Goltz, F. Faul, R. Mausfeld (Hrsg.), Experimentelle Psychologie, Abstracts der 45. Tagung experimentell Arbeitender Psychologen (S. 219). Lengerich, Berlin, Rom, Riga, Wien, Zagreb: Pabst Science Publishers.
Gajewski, P.D. & Kleinsorge, T. (2003). Zwei Aufgabenrepräsentationsebenen im Aufgabenwechselparadigma. In J. Goltz, F. Faul, R. Mausfeld (Hrsg.), Experimentelle Psychologie, Abstracts der 45. Tagung experimentell Arbeitender Psychologen (S. 177). Lengerich, Berlin, Rom, Riga, Wien, Zagreb: Pabst Science Publishers.
Gajewski, P.D. & Kleinsorge, T. (2002). Der Einfluß von Zusatzaufgaben auf die Kosten beim Aufgabenwechsel. In M. Baumann, A. Keinath & J.F. Krems (Hrsg.), Experimentelle Psychologie, Abstracts der 44. Tagung experimentell Arbeitender Psychologen (S. 109). Regensburg: Roderer.
Gajewski, P.D. & Kleinsorge, T. (2002). Is explicit knowledge of a task sequence beneficial? Berichtstreffen des DFG - Schwerpunktprogramms SPP 1107 - 'Exekutive Funktionen'. November 2002, Max Planck Institut für Neuropsychologische Forschung, Leipzig.
Gajewski, P.D. & Kleinsorge, T. (2002). Two levels of task representation, or how can symbols be dissociated from their referents. Soomerschool des DFG - Schwerpunktprogramms SPP 1107 - 'Exekutive Funktionen'. September 2002, Herrsching am Ammersee.
Gajewski, P.D. & Kleinsorge, T. (2002). Zwei Arten von Wechselkostenprofilen bei mehrdimensionalen kognitiven Aufgaben. Arbeitstreffen des DFG - Schwerpunktprogramms SPP 1107 - 'Exekutive Funktionen'. Juni 2002, Herrsching am Ammersee.
Gajewski, P.D., Niedeggen, M. & Stoerig, P. (2000). Defizite in der Wortverarbeitung während der 'Repetition Blindness' - Eine EKP-Untersuchung. In Vorberg, D., Fuchs, A., Futterer, T. Heinecke, A., Heinrich, U., Mattler, U. (Hrsg.), Experimentelle Psychologie, Abstracts der 42. Tagung experimentell Arbeitender Psychologen (S. 168). Lengerich, Berlin, Rom, Riga, Wien, Zagreb: Pabst Science Publishers.
Hoop, M. Gajewski, P.D., Kühn, D., Winkelhausen, U. & Niedeggen, M. (1999). N400 and the resolution of lexical ambiguity. Abstracts of the Meeting of the German Society of Psychophysiology June 3-5, 1999, Trier. Journal of Psychophysiology , Vol. 15, No. 2, 2001
Letzte Änderung: 07.12.2011, 13:56
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