Projekte
Internet-basierte Selbsthilfe Intervention für Albträume (albtraumcoach)
Ansprechpartner: Prof. Dr. Reinhard Pietrowsky

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Universität Utrecht (Niederlande)
entwickeln wir im Rahmen eines Promotionsprojektes eine internet-basierte Selbsthilfe Intervention für Albträume.
Dabei bilden das durch Thünker und Pietrowsky (2010) entwickelte Manual zur Behandlung von Albträumen und das an der
Universität Utrecht entwickelte Content Mangement System (CMS) die Basis für die Intervention.
Bereits jetzt erhalten Sie weitere Informationen auf www.albtraumcoach.de.Negative Priming bei psychischen Störungen
Ansprechpartner: Prof. Dr. Reinhard Pietrowsky

Im Rahmen dieses Projektes werden kognitive Auffälligkeiten
bei Patienten mit Zwangsstörungen und anderen Angsterkrankungen mit Hilfe eines
Negative-Priming-Paradigmas untersucht. Hintergrund
ist die Annahme, dass Inhibitionsdefizite bei Zwangs- und Angsterkrankungen eine
wesentliche ätiologische und aufrechterhaltende Rolle
spielen. Diese Inhibitionsdefizite können mit dem Negative-Priming
untersucht und quantifiziert werden. In dem Projekt sollen auch erstmals
subjektiv relevante (störungsbezogene) Reize als Reizmaterial des Negative Primings verwendet werden.Therapie von Alpträumen
Ansprechpartner: Prof. Dr. Reinhard Pietrowsky

Alpträume treten bei vielen Erwachsenen auf; sowohl in als Folge
anderer psychischer Störungen wie auch als singuläre psychische Störung. Obwohl
viele Patienten unter den Alpträumen leiden, findet eine spezifische Behandlung
der Alpträume in der Therapie selten statt. Ziel dieses Projektes ist es daher,
Behandlungselemente zusammenzustellen, die für eine spezifische Therapie von
Alpträumen geeignet sind.Orthorexie
Ansprechpartner: Prof. Dr. Reinhard Pietrowsky

Seit einiger Zeit wird die Orthorexia-Nervosa
als ein mögliches eigenständiges Bild einer Essstörung diskutiert.
Bei er Orthorexia-Nervosa liegt eine ausgeprägte (und möglicherweise
krankhafte) Fixierung auf ein vermeintlich gesundes Essverhalten vor, welches
dazu führt, dass nur ausgewählte und hoch-selektive Kost verzehrt wird und die
Betroffenen sich in übermäßiger Weise mit gesunder Ernährung beschäftigen. Es
kann dadurch auch zu Beeinträchtigungen im privaten und beruflichen Bereich
kommen. Das Forschungsprojekt untersucht die Prävalenz
der Orthorexia-Nervosa in der Allgemeinbevölkerung
und eine definitorische Eingrenzung.Psychophysiologische und endokrine Korrelate von Heißhungerattacken
Ansprechpartner: Prof. Dr. Reinhard Pietrowsky

Gemäß dem "Conditional Model
of Binge Eating" werden
Heißhungeranfälle durch konditionierte Reaktionen der cephalen
Phase der Nahrungsaufnahme ausgelöst, also durch konditionierte physiologische
Reaktionen auf den Anblick, Geruch, etc. von Nahrungsmitteln. In dem Projekt werden
bei Personen mit Heißhungeranfällen (Personen mit Bulimia Nervosa oder Binge-Eating-Disorder)
psychophysiologische und endokrine Maße während der Konfrontation mit Nahrungsmitteln erhoben.
Letzte Änderung: 04.11.2011, 12:57



+49-211-811-1563
+49-211-811-4261